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Sachsenbrücke: Warum zwei Brücken das Hafentorquartier erschließen sollen

Kleiner GrasbrookSachsenbrückeVerkehr
Kartenausschnitt des Kleinen Grasbrooks mit amtlicher Stadtteilgrenze und unveränderten Markierungen für O’Swaldkai, bestehende Sachsenbrücke und Hansabrücke. Der Stadtteil reicht über diesen Ausschnitt hinaus. Keine neue Straßentrasse oder Projektgrenze.

Marker 2 bezeichnet den Bereich der bestehenden Sachsenbrücke. O’Swaldkai (1) und Hansabrücke (3, ungefähre Lage) dienen als benachbarte Bezugspunkte. Die geplanten Ersatzbauwerke sind nicht eingezeichnet. Die hellen Linien verbinden Markierungen und Beschriftungen; sie sind keine Straßen.

Die Sachsenbrücke verbindet die Veddel mit dem Bereich des künftigen Hafentorquartiers. Für ihre Erneuerung sieht der Siegerentwurf zwei getrennte Bauwerke vor: eine Brücke für den Verkehr und eine ergänzende Promenadenbrücke. Die HafenCity Hamburg GmbH veröffentlichte die Planungsbeschreibung am 5. Mai 2026. Dieser Beitrag ordnet den bestehenden Planungsstand ein; er meldet keinen neuen Wettbewerbsentscheid. Projektbeschreibung

Ein Weg für den Verkehr, ein weiterer am Wasser

Die südliche Brücke soll Kfz- und Radverkehr aufnehmen. Beschrieben werden eine etwa sieben Meter breite Fahrbahn sowie getrennte barrierefreie Rad- und Fußwege. Parallel ist eine schlanke Stahlbrücke für die Fußgängerpromenade vorgesehen. Sie soll die Uferwege am Moldau- und Saalehafen verbinden. Gewonnen hat der Entwurf von schlaich bergermann partner mit gmp. Aufteilung der beiden Bauwerke

Der Wettbewerbsbetreuer D&K drost consult bestätigt das Siegerteam und die Aufgabe, die künftige Erschließung des Hafentorquartiers mit dem öffentlichen Raum zu verbinden. Ein abgeschlossenes Wettbewerbsverfahren ist jedoch noch kein fertig gebauter Übergang. Wettbewerbsverfahren

Zusammenhang mit dem Hafenbetrieb

Die neue Terminalzufahrt zum O’Swaldkai soll den Logistikverkehr künftig entlang der Hafenbahn über die Hansabrücke zum Veddeler Damm führen. Dadurch werden nach Angaben des Vorhabenträgers Flächen für die Gewerbeentwicklung im Hafentorquartier frei. Die Zufahrt und der Sachsenbrücken-Ersatz sind zusammenhängende, aber unterschiedliche Baumaßnahmen. Steckbrief der Terminalzufahrt

2028 bezeichnet einen möglichen Baustart

Nach dem veröffentlichten Zeitplan soll der Rückbau der bestehenden Brücke ab Mitte 2027 beginnen. Der Neubau kann ab Frühjahr 2028 starten. Das ist keine Ankündigung einer Eröffnung im Jahr 2028. Ein belastbarer Fertigstellungstermin und konkrete bauzeitliche Verkehrsregelungen gehen aus den geprüften Quellen nicht hervor. Zeitplan des Vorhabenträgers

Quellenstand: 25. September 2026. Die Karte markiert die bestehende Querung; eine unbelegte Trasse oder Plangrenze der Neubauten wird nicht dargestellt.

Die Orientierungskarte und ihre Erläuterung wurden erneuert. Der fachliche Quellenstand des Artikels bleibt unverändert.


Bildnachweis: Kartografie: ChatGPT für kleiner-grasbrook.net, 4. Oktober 2026. Land und Wasser: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV), ALKIS vereinfacht, bearbeitet; gespeicherte Grundlage grasbrook-alkis-2026-09-22-v1, Datenabruf laut ursprünglichem Manifest 22. September 2026. Verwaltungsgrenze: LGV, ALKIS – Verwaltungsgrenzen Hamburg, Stadtteil 117; aus dem von Thomas am 4. Oktober 2026 hochgeladenen GeoJSON-Archiv, Ebene app_stadtteile_EPSG_25832.json. Beide Datensätze: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0. Der Upload- bzw. ZIP-Zeitpunkt ist kein Vermessungs- oder Gültigkeitsstichtag. Kein aktueller Baustandsnachweis.

Zusätzlich in den Detailkarten: O’Swaldkai, Sachsenbrücke, Museum und PEKING nach dokumentierten OpenStreetMap-Angaben über Mapcarta, OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL. S Veddel nach Wikidata Q7917951, CC0. Hansabrücke: redaktioneller ungefährer Bereichsanker aus der bisherigen V0.4; kein vermessener Brückenmittelpunkt. Punktlagen wurden in dieser Revision nicht neu erhoben; Quellen aus V0.4 siehe sources/places.json.

ALKIS vereinfacht · ALKIS Verwaltungsgrenzen Hamburg · Datenlizenz Deutschland / Data Licence Germany 2.0 · OpenStreetMap · Wikidata Q7917951

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