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Freihafenelbbrücke: Behelfsbrücke soll 2028 in Betrieb gehen

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Karte mit dem Orientierungsbereich Elbbrücken (1), S Veddel (2) und der Stadtteilgrenze des Kleinen Grasbrooks. Keine neue Brückentrasse.

Marker 1 bezeichnet den Orientierungsbereich Elbbrücken, nicht ein einzelnes Brückenbauwerk. Marker 2 zeigt den Stationsbereich S Veddel. Die geplante Behelfsbrücke und ihr genauer Verlauf sind nicht eingezeichnet. Die helle gestrichelte Linie zeigt die Stadtteilgrenze Kleiner Grasbrook, keine Projektgrenze; die hellen Verbindungslinien gehören zu den Beschriftungen, nicht zum Straßennetz.

Kartenkorrektur vom 5. Oktober 2026: Orientierungskarte und Bildhinweise wurden erneuert. Der ursprüngliche Artikeltext und sein fachlicher Quellenstand bleiben unverändert.

Hamburg plant eine temporäre Verbindung über die Norderelbe westlich der Neuen Elbbrücken. Sie soll im ersten Halbjahr 2028 in Betrieb gehen. Die am 25. September erneut geprüfte Projektwebsite nennt präzisere Angaben zu Verkehrsrichtung, Bauablauf und dem vorgesehenen Entscheidungstermin. Die Senatsmitteilung vom 22. September beziffert die Kosten auf rund 134 Millionen Euro.

Zwei Fahrstreifen nach Süden

Vorgesehen sind zwei Fahrstreifen Richtung Süden und ein gemeinsamer Fuß- und Radweg auf der westlichen Straßenseite. Die Beschreibung des Senats nennt eine Verbindung über Oberhafenkanal und Norderelbe zum Veddeler Marktplatz. Die modulare Brücke soll mindestens zehn Jahre genutzt werden. Projektangaben und Senatsübersicht.

Entscheidung am 25. November vorgesehen

Die Projektseite nennt den 25. November 2026 für die Entscheidung der Bürgerschaft über Realisierung und Mittelbereitstellung. Der offizielle Sitzungskalender bestätigt eine Bürgerschaftssitzung an diesem Tag, aber nicht den konkreten Tagesordnungspunkt. Ein bereits gefasster Realisierungsbeschluss ist damit nicht belegt. Die laut Projektseite bereits am 6. Mai freigegebenen Planungsmittel sind davon zu unterscheiden.

Der angekündigte Baustart liegt im Herbst/Winter 2026, nach Realisierungsentscheidung und Mittelbereitstellung. Für den Bau sind zwölf bis 15 Monate vorgesehen; 2028 ist das angestrebte Eröffnungsjahr, nicht das angekündigte Jahr des Baustarts. Diese Termine sind Planungsangaben, keine Fertigstellungsgarantie. Zeitplan und FAQ.

Warum die Zwischenlösung lange gebraucht wird

Das beschädigte Mittelteil der Freihafenelbbrücke kann nicht vor Ort repariert werden. Darüber hinaus soll ihre Trasse zeitweise als Bahnumfahrung für die Erneuerung der Eisenbahnbrücken dienen. Dieser Zusammenhang steht bereits in der Vergabebeschreibung vom 14. August 2026. Die Stadt rechnet für die gesperrten Verkehrswege der Freihafenelbbrücke weiterhin mit einer Wiederinbetriebnahme nicht vor 2038. Senatsmitteilung.

Zugleich werden Bauwerke der Trasse Neue Elbbrücke instand gesetzt und verstärkt. Der LSBG beschreibt diese Achse als Verbindung zwischen den nördlichen Stadtteilen, den Elbinseln, dem Hafen und Harburg. Für den Kleinen Grasbrook liegt der Nutzen der zusätzlichen Querung damit vor allem in der Erreichbarkeit während der langjährigen Arbeiten.

Finanzierung und Orientierung

Von den geschätzten 134 Millionen Euro sollen 100 Millionen Euro aus Bundesmitteln kommen; den Rest soll Hamburg finanzieren. Die Kosten für die Sanierung und Verstärkung der Neuen Elbbrücken werden separat ermittelt. Finanzierungsangaben des Senats.

Die Projektwebsite erläutert die Bauphasen. Unsere Karte bleibt eine Orientierungskarte ohne neue Trassenlinie: Eine für die eigene Kartierung belastbar georeferenzierte Liniengeometrie liegt dieser Revision nicht vor.

Aktualisierung vom 25. September 2026: Verkehrsrichtung, Lage des Fuß-/Radwegs, vorgesehener Entscheidungs- und Baustarttermin sowie der Zusammenhang mit den Bahnbrücken wurden ergänzt. Das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum 31. August 2026 bleibt erhalten.


Kartografie: ChatGPT für kleiner-grasbrook.net, 5. Oktober 2026 (Artikelableitung aus V0.5). Land, Wasser und Verwaltungsgrenze: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV), ALKIS vereinfacht und ALKIS – Verwaltungsgrenzen Hamburg, bearbeitet; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0. Land-Wasser-Grundlage grasbrook-alkis-2026-09-22-v1, EPSG:25832, Datenabruf laut Manifest 22. September 2026; enthaltene Datensatzwerte bis 16. September 2026. Stadtteilgrenze Nr. 117 aus dem von Thomas am 4. Oktober 2026 bereitgestellten GeoJSON-Archiv, Ebene app_stadtteile_EPSG_25832.json. Kein einheitlicher Vermessungsstichtag; Upload- und Bilddatum belegen keinen heutigen Bauzustand. Die Verwaltungsgrenze ist keine Grenze des Stadtentwicklungsprojekts Grasbrook. Stationsbereich S Veddel: Wikidata Q7917951, CC0. Elbbrücken: unveränderter, versionierter redaktioneller Bereichsanker aus src/news-map.js, kein Vermessungspunkt oder Brückenmittelpunkt. Keine neue Trasse.

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